© Michael Unruh

Frank Müller

Wie bist du zu Taekwon-Do gekommen?

Als ich 1998 an einem Probetraining teilnahm, war ich 35 Jahre alt und war schwer an Asthma erkrankt. Ich hatte damals ein Lungenvolumen von 70%. Nach dem 3. Training merkte ich, dass mir Taekwon-Do sehr gut tut. Heute habe ich die Krankheit weit hinter mir gelassen. Mein Lungenvolumen beträgt 140%. Und ich nehme keine Medikamente mehr.

Was unterscheidet Taekwon-Do für dich gegenüber anderen Kampfsportarten?

Beim traditionellen Taekwon-Do geht es vordergründig darum Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Warum hast du dich entschieden Taekwon-Do zu unterrichten?

Ich habe recht schnell gemerkt, dass Taekwondo den Lernenden positiv verändert. Diese positive Veränderung möchte ich an so viele Menschen wie möglich weiter geben.

Was motiviert dich am/zum Taekwon-Do?

Die persönliche geistige und physische Fitness, das niemals endende Dazulernen und die große Taekwon-Do Familie motivieren mich täglich zum Taekwon-Do.

Was würdest du jemandem raten, der Taekwon-Do lernt?

Geben Sie niemals auf!

Hattest du einmal einen persönlichen Schlüsselmoment in Zusammenhang mit Taekwon-Do?

Schlüsselmomente erfahre ich immer dann, wenn ich die Fortschritte meiner Schüler sehe.